Umwelt-Verantwortung

Eines der Ziele des sog. "Kyoto-Protokolls", das wirksame Maßnahmen zur Minderung des weltweiten CO2-Ausstoßes vorsieht, ist die Klimaneutralität bei der Produktion von Gütern und Dienstleistungen. Die Grundidee ist einfach: Treibhausgase haben eine globale Schädigungswirkung. Für den Klimaschutz ist es daher irrelevant, an welchem Ort Emissionen entstehen bzw. vermieden werden. Somit können unvermeidbare Emissionen von Treibhausgasen an Ort A durch Klimaschutzmaßnahmen an Ort B kompensiert werden. Die Umsetzung klimaneutraler Aktivitäten geschieht operativ durch den Ankauf und die Löschung /Stilllegung von Ökologisch hochwertigen Emissionsminderungszertifikaten aus anerkannten Klimaschutzprojekten.
Neben dem Bestreben, die CO2-Emissionen in unserem Unternehmen grundsätzlich durch zahlreiche Aktionen so weit wie möglich zu reduzieren, geben wir unseren Kunden die Chance, nicht vermeidbare CO2-Emissionen über unser Unternehmen auszugleichen. Möglich wird dies über die Investition in ein nach UN-Standards zertifiziertes Klimaschutzprojekt, durch welches genau die Menge CO2, die durch den jeweiligen Auftrag verursacht wurde, ausgeglichen, also klimaneutral gestellt wird.
Dabei unterscheidet IMS zwischen fixen und variablen CO2-Emissionen. Fixe Emissionen entstehen beispielsweise durch den Stromverbrauch und den Verbrauch von Heizenergie in unseren Bürogebäuden und Lagerhallen, die An- und Abfahrt unserer Team-Mitglieder oder den Papierverbrauch im Unternehmen. Die variablen CO2-Emissionen entstehen bei der für unsere Kunden erbrachten Dienstleistungen selbst; bei einem Umzug spielen beispielsweise Entfernung, Art des Transportmittels und Art und Anzahl der Kartonagen eine bedeutende Rolle. Der für IMS entwickelte Klimarechner berücksichtigt sowohl die fixen als auch die variablen CO2-Emissionen.
